Das sollte man wissen, wenn man seinen Gebrauchtwagen verkaufen will

Das sollte man wissen, wenn man seinen Gebrauchtwagen verkaufen will

Die Automobilindustrie steht mit innovativen Erfindungen klopfend vor der Haustüre und ohnehin kommt unweigerlich irgendwann der Tag, an dem ein neues Auto hermuss. Bestenfalls bringt man seinen Gebrauchtwagen dann intelligent an den Mann. Worauf man dabei achten sollte, liegt auf der Hand. Oder?
Bestenfalls schaltet ein Verkäufer eine Anzeige. Dies kann entweder online oder in Form einer Zeitungsannonce geschehen. Wichtig ist dabei vor allem, das Altauto ehrlich zu beschreiben, Mängel aufzulisten und eventuelle Unfälle aus der Vergangenheit nicht zu kaschieren. Diese Fakten einbezogen, sollte man sich auf einen passenden Verkaufspreis einigen. Hierbei gilt es, die goldene Mitte zu finden, den Wagen also weder zum Wucher- noch zum Spottpreis anzubieten. 

Ist ein erster Besichtigungstermin vereinbart, sollte das Auto dem potenziellen Kunden möglichst sauber präsentiert werden. Sowohl Auge als auch Nase entscheiden hier über Deal oder No Deal und so tut man nicht nur dem Käufer, sondern auch sich selbst etwas Gutes, wenn man zu Besitzzeiten des Wagens auf das Rauchen im Innenraum verzichtet. Stimmt der erste Eindruck des späteren Käufers, kann man eine Probefahrt anbieten. Zur eigenen Sicherheit sollte man hier unbedingt mitfahren. Betrüger nutzen die Leichtsinnigkeit unerfahrener Käufer unter Umständen aus. 

Kaufverträge immer schriftlich festhalten

Ist dann schließlich alles gut gegangen, der Kunde überzeugt und der Verkäufer zufrieden, sollte man einen schriftlichen Kaufvertrag erstellen. Dieser sollte von einem Juristen geprüft werden. Alternativ dazu bieten viele Webseiten Vordrucke solcher Verträge an. Um sich weiterhin auf der sicheren Seite zu bewegen und auch nach Abschluss des Vertrages einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, sollte man dringend davon Abstand nehmen, den Fahrzeugbrief des Wagens vorschnell aus den eigenen Händen zu geben. Erst wenn der Käufer die komplette Summe des Kaufpreises gezahlt hat, soll das Fahrzeug seinen neuen Besitzer finden. So vermeidet man unschöne Erlebnisse mit Kriminellen und kann beruhigt selbst auf die Suche nach einem neuen Auto gehen. Bis dahin: “Freie Fahrt!”

Der Verkauf eines GHebrauchtwagen SUV

Ein SUV zieht mit seiner Größe und imposanten Erscheinung stets die Blicke auf sich. Und er scheint mehr zu sein als ein Auto. Er vermittelt ein Gefühl von Freiheit! Hat man mit ihm alles oder ist es doch “nur” ein Auto? Der SUV oder auch Sport Utility Vehicle, ist ein Wagen der besonderen Art. In den 1970er Jahren war sein Vorläufer der Range Rover. Heute ist er mehr. Er ist geländegängig, ist also eher ein Sportwagen, hat aber den Komfort einer Luxuslimousine. Doch wenn man erst einmal einen SUV besitzt, gibt man ihn dann überhaupt wieder her? Wer verkauft seinen gebrauchten SUV und tauscht ihn ein gegen ein anderes Modell? Möglicherweise ist er natürlich viel zu groß für das Stadtleben, da ist man mit einem Smart oder anderen Kleinwagen besser bedient.

Portale und Märkte für Second Hand SUVs

Wer sich aber für einen Kauf oder Verkauf entschieden hat, findet in vielen Zeitungen, Autoseiten mit Anzeigen “Kaufe” und “Verkaufe”. Angeboten werden hier Gebrauchtwagen. Und auch ein SUV lässt sich über diese Secondhand Seiten ausfindig machen.

Unbestritten ist der Sportwagen mit Luxuslimousinen Charakter ein Hingucker und vor allem ein Statussymbol. Noch immer bedeutet für viele: großes Auto gleich viel Geld. Doch der schöne große Wagen hat auch seine Nachteile: Der Kraftstoffverbrauch ist sehr hoch und im Vergleich zu herkömmlichen Altautos und Pickups besteht ein achtfaches Risiko für einen Fahrzeug-Überschlag im Falle eines Anpralls.

Außerdem stellt er auch eine höhere Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer dar. Für Fußgänger, insbesondere Kinder, wird das Verletzungsrisiko durch die hohe Fahrzeugfront gesteigert. Bei Kollisionen mit anderen Gebrauchtwagen wird dabei das leichtere Fahrzeug stärker beschädigt. Crash-Tests haben bewiesen, dass die Knautschzonen nur bedingt kompatibel sind. Daher gilt: vor einem Autokauf immer genau überlegen. Dann macht die Fahrt mit einem tollen Auto nachher auch wirklich Spaß!


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